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Eine Standardsoftware kann nicht alle Besonderheiten eines Unternehmens abdecken. Daher gibt es in den SAP-Programmen eine Vielzahl von Absprungmarken für kundenindividuelle Erweiterungen. Technisch unterschieden werden User Exits, Call-Customer-Functions, BAdIs oder Enhancement Points. Bei einer umfangreiche Nutzung dieser Erweiterungen kann schnell der Überblick verloren gehen. Daher sollten sie unkompliziert verwaltet und gesteuert werden können. Das alogis-Customer-Extension-Control (CEC) erfüllt genau diesen Anspruch. Alle Informationen zu jeder einzelnen Erweiterung werden in einem zentralen Pflegedialog verwaltet. Neben einer Beschreibung der Erweiterung zeigt der Pflegedialog an, ob die Erweiterung aktiv ist - also der zugehörige Programmcode durchlaufen wird. Weiterhin kann über Filter festgelegt werden, dass die Funktion nur für bestimmte Benutzer, Werke, Belegarten o.ä. freigegeben werden soll. Darüber hinaus können im CEC individuelle betriebswirtschaftliche Strukturen definiert und entsprechende Daten hinterlegt werden. Die Implementierung des CEC auf einem SAP- System ist denkbar einfach: Nach Einspielung des von uns gelieferten SAP-Transportes können schrittweise die vorhandenen Erweiterungen in das CEC integriert werden.
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