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Während im SAP-Standard die quasi-statischen Daten und Steuerungsparameter im Customizing hinterlegt werden, erfolgt dies bei Erweiterungen, also User Exits, Call-Customer-Functions, BAdIs oder Enhancement Points, aber auch anderen Eigenentwicklungen, wie Reports oder Dialogstransaktionen oftmals in eigenen Z-Tabellen. Viele dieser Datenbanktabellen enthalten aber nur eine sehr geringe Datensatzanzahl, so dass die Erstellung der Datenbanktabelle inklusive eines dazugehörigen Pflegedialoges, an die sprichwörtlichen Kanonen, mit denen man auf Spatzen schießt, erinnert. Nicht zuletzt geht in großen Systemen der Überblick über die Vielzahl dieser Tabellen verloren. Mit dem alogis-Customer Data-Control (CDC) können diese Datenvorgaben zentral verwaltet und mit einheitlicher Oberfläche gepflegt werden. Der Anwender ist damit in der Lage - ohne zusätzlichen Entwicklungsaufwand - einen betriebswirtschaftlichen Prozess anzupassen, zu erweitern oder zu verändern. Im CDC werden die Daten in zwei zentralen Tabellen gehalten. Ein Funktionsbaustein bildet die programmtechnische Schnittstelle zwischen diesen Tabellen und den Programmen, die diese Daten benötigen.
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